![]() Charlotte Richter-Peill |
Leben Ich wurde 1969 in Nürnberg geboren und lebe heute in Kattendorf bei Hamburg. Seit ich als Autorin arbeite, ist beruflich viel Schönes passiert, zum Beispiel: - erschien im Goldmann-Verlag mein erster Roman „Das letzte Zimmer“ (und ich bekam tütenweise grüne Haribo-Frösche geschenkt) - folgte bald der Roman „Die Köchin“ (gefeiert mit einem entsprechenden Buffet) - bin ich in den Writers Room Hamburg eingetreten, wo ich viele nette Kollegen kennen gelernt habe - schreibe ich seit 1998 für den Hörfunk, unter anderem für „Espresso“ (Bayerischer Rundfunk) und „Ohrenbär“ (rbb, NDR und WDR) - erhielt ich 2001 und 2008 den Hamburger Förderpreis für Literatur - wurde mir 2004 und 2008 vom Land Schleswig-Holstein ein Stipendium im Künstlerhaus Kloster Cismar zugesprochen (viele produktive Schreibstunden und viele feine Fondues mit den anderen Klosterbewohnern) |
Schreiben
Leseproben Roman:
Das letzte Zimmer (Goldmann Verlag) Die Köchin (Goldmann Verlag) Leseproben Erzählungen: Der Quader (Hamburger Ziegel) Der Keller (Hamburger Ziegel) Fest der Liebe (mairisch Verlag) Das Jahr des Engels (dtv) Leseproben Ohrenbär: Kein Käse für Parmesan Von fliegenden Rosinenbrötchen Wie aus Pille ein richtiger Pirat wurde |
Schreiben
lernen
"Schreibe jeden Satz so, dass man neugierig auf den nächsten wird." (William Faulkner) Sie möchtenschreiben und brauchen einen kleinen Schubs? Sie schreiben bereits, wollen aber einen Schritt weitergehen und Ihre Texte schärfen und verbessern? Sie wünschen sich neue Impulse oder mehr Freude beim Schreiben - oder beides? Kurz: Sie möchten verflixt noch mal einen richtig guten Text zu Papier bringen - und dabei auch noch Spaß haben? Dann freue ich mich darauf, Sie und Ihre Manuskripte kennen zu lernen!
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| Charlotte Richter-Peill
Kaltenkirchener Straße 32 e 24568
Kattendorf Telefon
041915076990 ch.richter-peill(at)gmx.de
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Einen Schritt über die innere
Hölle hinaus, in eine beinahe kafkaeske Welt gehen
die Romane von Charlotte Richter-Peill. Zu Hause muss sich
die schüchterne, aber hoch begabte Köchin Mara
mit einem strengen Vater und einer verrückten Mutter
herumschlagen und auch der Job im Edelrestaurant „Odeon“
macht keinen Spaß. Das ändert sich, als der
Chef des Hauses erkrankt und Mara endlich zeigen darf, was
sie kann. Die wohlhabende Familie Klausen bekommt ein Menu
der besonderen Art. . Schnell entpuppt sich die Familie
als äußerst sonderbar, jeder Einzelne scheint
ein Geheimnis zu haben (...) Genüsslich baut
Richter-Peill eine immer stärkere Spannung auf, die
gleichzeitig Appetit macht und einem doch Schauer
über den Rücken jagt. t. („Bücher“, 6/
2005) Hier bestellen |
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News Frankfurt "Die Hamburgerin
Charlotte Richter-Peill spielt gekonnt mit der Angst vor
dem Unbekannten. Dabei mutet `Das letzte Zimmer´ wie
eine Mischung aus Kafkas `Das Schloss´ und den
Gothic Erzählungen von Angela Carter an."Eine
gekonnte Mischung aus Kafkas Schloss, Alfred Kubin,
Stephen King und hauptsächlich neue, eigene
Töne, die sehr neugierig auf die weiteren Bücher
von Charlotte Richter-Peill machen. (...) Eine anregende
Lektüre wünscht allen, die mal was Neues in
einem schlichten Taschenbuch entdecken wollen. Hier bestellen |
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Charlotte Richter-Peill
dringt mit seismographischem Gespür für die
Erschütterungen der Seelenlandschaft ihrer
Protagonistin in ein versehrtes Bewusstsein vor, in eine,
wie es in ihrer Erzählung heißt, „andere dunkle
Welt, die den Menschen fremd ist und die sie dennoch
spüren, wie einen Atem, etwas, das sie nicht
berühren können, ein Stachel in ihrem Denken“.
Charlotte Richter-Peills rätselhafter und zutiefst
beunruhigender Text lässt sich in der Nähe von
Shirley Jackson verorten und ist zugleich von eigener
Qualität: ein schwarz-romantischer Flirt mit der
Dunkelheit.“ aus der Jurybewertung für den Hamburger Literaturförderpreis 2008 für die Erzählung "Der Quader" HIer bestellen |
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Charlotte Richter-Peill ist mit ihrer Erzählung "Der
Keller" Bemerkenswertes und zugleich höchst
Beunruhigendes geglückt. Es gelingt ihr, vom
Realistischen ins Phantastische zu wechseln, elegant,
leichtfüßig, ohne den Übergang im mindesten
zu kaschieren und vor allem ohne, dass ihr Text dadurch an
Glaubwürdigkeit oder Intensität verliert. (...)
Wie gesagt ein beunruhigender Text von erheblicher
Sogwirkung mit langem, starkem Abgang - mein
persönlicher Favorit unter allen, von mir gelesenen
Einsendungen diesen Jahres. aus der Jurybewertung für den Hamburger Literarutförderpreis 2001 für die Erzählung "Der Keller" Hier bestellen |
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Ziegel 7, darin "Familienfest" Hier bestellen |
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Kaffee. Satz. Lesen. 13-31 Darin: "Fest der Liebe" Hier bestellen |
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Darin: "Das Jahr des Engels" Hier bestellen |
| Charlotte Richter-Peill Kaltenkirchener Straße 32 e 24568 Kattendorf Telefon 041915076990 ch.richter-peill(at)gmx.de |
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